Le chaos comme instrument de pouvoir. Second Manifeste pour une désobéissance générale 1 - 2
Poitiers : Eclaircissements récents sur l’impossibilité de quelques affinités

Contribution aux discussions sur la répression antiterroriste
Un éditeur pour le socialisme libertaire 1 - 2
La grande braderie des universités
Europe : La valse des référendums
États-Unis : Mumia Abu Jamal et la peine de mort
Pax Americana. Obama, le nouveau Carter ?
Tchéquie : 20 ans de manifestations de rue
Vénézuela : El Libertario prend la parole
Uruguay : In mémoriam Daniel Barret
Allemagne. Au revoir Horst, compañero !
Portugal : Edgar Rodrigues (1921-2009)
Arna Mer Khamis. De Haïfa à Jenine, une combattante et une bâtisseuse 1 - 2 - 3

Lettre adressée par l¹écrivain A. B. Yehoshua
Féminisme, cinéma et émancipation : Carole Roussopoulos
La Crise des Médias : une lettre ouverte et des questions par Peter Watkins
L’Armée du crime. Film de Robert Guédiguian
Walter. Retour en résistance. Film documentaire de Gilles Perret
Strella de Panos H. Koutras. Histoire de famille
Choron, Dernière. Vie et mort du professeur Choron et de Charlie Hebdo de Pierre Carles et Martin
Sri Lanka. Jana Karaliya, le théâtre du peuple
Où vas-tu Pedro ? Spectacle écrit à partir de témoignages de Républicains espagnols

La terrorisation démocratique de Claude Guillon
Douce France. Rafles. Rétentions. Expulsions (sous la dir. d’Olivier Le Cour Grandmaison)
L’impasse islamique de Hamid Zarnaz
Le jour de l’addition. Aux sources de la crise de Paul Mattick
Utopies américaines. Expériences libertaires du XIXe siècle à nos jours de Ronald Creagh
Sur les traces de l’anarchisme au Québec (1860-1960) de Mathieu Houle-Courcelles
Rosa Luxemburg. Ombre et lumière de Claudie Weill
En catimini… Histoire et communiqués des Rote Zora
À contretemps, revue de critique bibliographique et d’histoire du mouvement libertaire
Les Révolutions du Mexique d’Americo Nunes
V. comme Versus de Tony Harrison
Les mondes du squat de Florence Bouillon
Squats. Un autre point de vue sur les migrants de Florence Bouillon
Le neveu de Freud a mal tourné. Propaganda d’Edward Bernays
Quand Guy Bedos dit du bien de Sarkozy…
Une importante mission commerciale
Retour sur la commémoration de la chute d’un mur.
Il y a vingt ans, le mur entre les deux Allemagnes tombait. Vingt ans depuis la fin du symbole soviétique sur l’Europe. La liberté ? À voir…
Dans cette allégresse médiatique imposée, il est difficile d’oublier les autres murs érigés depuis des années, entre Israël et les Territoires occupés, entre le Mexique et les États-Unis, et toutes les barrières de sécurité se construisant partout dans le monde.
Ces murs, qualifiés de protection par les États et de la honte par les personnes qui les subissent au quotidien, sont-ils différents de ce mur tombé à Berlin en 1989 ?
La symbolique du mur a-t-elle évolué depuis que les remparts sont bâtis contre la misère ?
Les États construisent des murs, édictent des lois d’exception qui piétinent les droits les plus élémentaires des êtres humains au nom de la “démocratie” qui, si elle est sans cesse brandie comme une abstraction morale, fait ici la démonstration qu’elle n’est en fait qu’un "mode de régulation politique du capitalisme".
Bulletin de critique bibliographique réputé mais assez confidentiel, À contretemps va alimenter une nouvelle collection lancée par les éditions Libertaires. Historiens et militants libertaires applaudissent.
Er ist wohl zur Zeit der „berühmteste“ Asylbewerber hierzulande : André Sheperd hatte 2008 in Deutschland um Asyl ersucht, nachdem er nach seinen „Einsätzen“ im Irak das US-Militär „unerlaubt verlassen“ und fast zwei Jahre lang im Untergrund in Bayern gelebt hatte – denn der Krieg im Irak ist ohne Zweifel illegal. Mittlerweile kämpft er gewaltfrei gegen den Krieg und reist, wenn die Restriktionen für Asylbewerber es zulassen, durch die ganze Republik, wie am 23.9. nach Köln, wo Christian Heinrici ihn zu einem Interview traf.
Gustav Landauer ; Internationalismus. Ausgewählte Schriften, Band 1, Hg. Siegbert Wolf, mit Illustrationen von Uwe Rausch. Verlag Edition AV, Lich 2008, 334 Seiten, 18 Euro
Gustav Landauer ; Anarchismus. Ausgewählte Schriften, Band 2, Hg. Siegbert Wolf, mit Illustrationen von Uwe Rausch. Verlag Edition AV, Lich 2009. 395 Seiten, 18 Euro
Sie war groß, sie war bunt, sie war kraftvoll : Mit der Demonstration in Berlin am 5. September 2009 hat sich die Anti-Atom-Bewegung deutlich zu Wort gemeldet.
ist die einzige überregionale Monatszeitung für Selbstorganisation und dient den Alternativen Bewegungen als Sprachrohr und Diskussionsforum. AktivistInnen aus den unterschiedlichsten Bewegungen verfolgen mit der Herausgabe der Zeitung das Ziel, zu den von Globalisierung, Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit und Umweltzerstörung geprägten herrschenden Verhältnissen Alternativen zu diskutieren, Entwicklungen aufzuzeigen, eigene Utopien zu entwickeln und diese zu erproben.
Im Februar 2008 wurde in Nordfriesland ein mit Radaranlagen und Raketen beladener Zug der Bundeswehreinheiten bei der NATO-Response-Force für fast fünf Stunden aufgehalten. Mit einer Protestaktion wollten die AktivistInnen gegen die Bundeswehr im Allgemeinen und insbesondere gegen ihre Auslandseinsätze protestieren. Eine Aktivistin hatte sich um ihre Entschlossenheit zu bekräftigen, mit einem Stahlrohr an die Gleise festgekettet. Deshalb soll ihr am 1.12.09 im Amtsgericht Husum der Prozess gemacht werden.
Das kann nicht sein. Über 71 Prozent der staatsbürgerlichen Gesellschaft der BRD von 18 Jahren aufwärts wählten am 27. September. Wer dürfte diese Fülle von Personen wie du und ich nicht als selbst bestimmende BürgerInnen ernst nehmen. Was aber anders ist Demokratie ?
Der nachfolgende Filmbeitrag basiert auf meinem Buch "Napalm der Morgen" (2004), das die Düsseldorfer Vietnam-Kriegskino-Wochen von 2002 darstellt und jetzt in vollem Umfang kostenlos zugänglich ist auf : http://www.napalm-am-morgen.de . Angesichts des übermächtigen "massenkulturellen Krieges" brauchen wir mehr Kulturarbeit in der Friedensbewegung. Die Erinnerung speziell an Vietnam wäre ein wichtiges Thema. Einst ersann man in Washington, der UdSSR in Afghanistan ein "eigenes Vietnam" zu bereiten. Heute wird am Hindukusch wieder ein endloser Krieg geführt. Die dreiste Regierungspropaganda hierzulande, die Missachtung der Bevölkerungsmehrheit, die Komplizenschaft der allermeisten Medien, die Reaktivierung von "Heldentum", das Schicksal traumatisierter Bundeswehrsoldaten … vieles erinnert auch bei uns an die Zeit des Vietnam-Krieges. Vielleicht wäre eine Losung "Raus aus Afghanistan-Vietnam !" gar nicht so verkehrt ? Der Film "Going Back" (USA 2001) - Vietnamtourismus und Sündenbekenntnis
"Ich leide seit 1987 am posttraumatischen Stress-Syndrom (PTSS). … Erst 19 Jahre nach dem Krieg erkrankte ich daran. Ich sah, dass ich mich drastisch veränderte, auch meine Frau merkte, dass etwas mit mir nicht stimmte, jedoch wussten wir nicht, was es war … Der eigentliche Grund für PTSS bei mir ist, dass ich zu viele Menschen getötet habe. Das tut mir heute unendlich Leid. Sie schauten mich an, und ich schaute sie an. Das werde ich niemals vergessen können. Ich glaube, je älter man wird, desto mehr Wertschätzung hat man dem Leben gegenüber. Ich bin kein gewalttätiger Mensch, aber der Krieg hat mich geprägt. … Und immer noch kann ich in meinen Alpträumen riechen, kann den Kampf riechen, und wenn das losgeht, dann habe ich Probleme." - US-Vietnamveteran Mike Lake1
"Sie trainierten mich zu töten. Sie schickten mich nach Vietnam. Sie sagten mir aber nicht, dass ich Kinder bekämpfen würde." - Ein US-Vietnamveteran2
"Es ist so, als würde man sein eigenes Grab besuchen und dabei Dinge sehen, die man niemals zurückbekommt." "Mein Gott, das war so furchtbar. Soll man unsere Sünden vergeben ?" - Vietnamveteranen in GOING BACK
fr
N° 17 Novembre 2009
?
|
OPML
?